Die Verhaltensökonomie als Hebel für Ihren Unternehmenserfolg

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Nachdem wir uns in unserer letzten Artikelserie dieses Blogs mit Ihrem Unternehmensblog beschäftigt haben, dürfen Sie an dieser Stelle etwas völlig anderes erwarten. Wo Sie zum Thema Unternehmensblogs eine zehnteilige Artikelserie zu Konzeption, Realisierung und Evaluation desselben gelesen haben – wir uns also gewissermaßen aus einer grundsätzlich positiven Perspektive heraus damit beschäftigt haben – ist es nun anders. Unsere Artikelserie zur Verhaltensökonomie beschäftigt sich weniger damit, was Sie tun sollten, um mit Ihrem Unternehmen erfolgreicher zu werden, sondern was Sie stattdessen tunlichst lassen sollten, um Ihren erlangten Erfolg nicht zu gefährden oder grundsätzlich erst einmal Erfolg zu haben. Lassen Sie die folgenden zehn Beiträge nicht ungelesen vorbeiziehen…

Kürzung von Werbeetats als Reaktion auf Krisen – das ist am falschen Ende gespart!

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Geradezu erstaunlich sind die Reaktionen von Unternehmen auf die Herausforderungen der gegenwärtigen Situation. Stellvertretend lässt sich das am Beispiel der Entwicklung von Werbeetats zeigen. Zahlreiche Firmen beschneiden ihre Werbeetats massiv, davon lesen Sie allenthalben in der einschlägigen Tagespresse, Firmenmitteilungen und ähnlichem. Große Player wie Coca Cola verzichten vollständig(!) auf Werbung. Die Unternehmen versprechen sich davon etwas, was es aus deren Erfahrung auf der einen Seite wie auch der etablierten wirtschaftswissenschaftlichen Lehrmeinung auf der anderen Seite eigentlich nicht geben kann: Sie sparen sich heute Geld, ohne dass dies Folgen für die Zukunft hätte. Warum das schlichtweg falsch ist, lesen Sie hier.

Verlage am Limit. Wenn Unternehmen Effizienzpotenziale übersehen…

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Die Situation der Verlage ist von außen betrachtet eindeutig: Zu viele Verlage produzieren zu viele Inhalte, die von zu wenigen gekauft werden. Und das auch noch zu günstig! Nun wird aber kein Verlag von sich sagen, dass seine Produkte unnötig und teuer seien. Die Innenperspektive ist folglich eine ganz andere: Nahezu jeder Verlag würde gerne weitere Bücher machen und gerne teurer verkaufen. Diese Konstellation erscheint höchst seltsam, ist aber als Ergebnis der besonderen Rahmenbedingungen wie auch des Selbstverständnisses zu sehen…

Das Pferd von hinten aufzäumen oder: Vom richtigen Evaluieren Ihres Unternehmensblogs

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Zum Abschluss unserer Beitragsreihe zur Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von Unternehmensblogs geht es nun um einen (zumeist) sehr stiefmütterlich behandelten Themenkomplex. Dieser Themenkomplex ist vor allem deshalb so unbeliebt, weil er – oberflächlich und unreflektiert betrachtet – eine Art Appendix ist: Es geht um die Evaluation, um die Analyse und Interpretation von verschiedenen Daten zum Zwecke der Verbesserung Ihres Unternehmensblogs. Gut, dass Sie wissen wollen, was es damit auf sich hat!

Der Kunde steht im Fokus! Zum Zusammenspiel von „Wo“, „Wann“ und vor allem „Wie“…

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Warum ist neben dem „Wo“ und „Wann“ das „Wie“ der Kundenansprache so wichtig? Weil (und das gilt für alle Kommunikationsakte) Botschaften nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn Sie eine gemeinsame Schnittmenge von „Wo“, „Wann“ und „Wie“ haben: Und darin wiederum muss der Empfänger der Botschaft stehen. Wenn einer der drei Faktoren nicht mit den anderen zusammenpasst verkleinert sich die Schnittmenge – und damit die Chance für eine erfolgreiche Kommunikation – dramatisch. Wie Sie gegensteuern können lesen Sie im neunten Beitrag unserer Serie zum Unternehmensblog.

Neue Konkurrenz für stationäre Sortimenter. Strategie statt blindem Aktionismus ist gefragt!

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Ausgangspunkt für eine externe Beratungsdienstleistung für Buchhandlungen ist keineswegs eine übergeordnete Position eines externen Consultants, sondern die banale Feststellung, dass sowohl Buchhändler als auch Berater über ein jeweils völlig anderes Spektrum an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Herangehens- und Betrachtungsweisen verfügen. Denn wie heißt es so schön: „Es schadet nichts, wenn Starke sich verstärken.“ Die daraus entstehenden Vorteile sollte jeder für sich nutzen wollen…

Leipzig und das Virus – zur Außenwirkung der Buchbranche

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Man kann über die Ansage der Leipziger Buchmesse streiten, ebenso über die des Salon du Livre oder auch der London Book Fair. Und das sollte man auch gerne tun. Aber man sollte auch dringend schauen, was die Gründe für diese lautstarken Äußerungen sind: Da kann man durchaus Unangenehmes entdecken – in Rückbezug auf die gesamte Branche wie auch auf das Selbstverständnis der Akteure…

Ort und Zeit entscheiden: Zu Synergien bei der Platzierung von Bloginhalten

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Es ist schön, dass es Ihren Blog gibt – aber wenn er nur da ist, reicht es trotzdem nicht! Wo fangen Sie also bei der Distribution der Inhalte an, wo forcieren Sie den Unternehmensblog? Klar ist, dass der Unternehmensblog kaum sein volles Potenzial entfalten kann, wenn er nur auf der Webseite der Firma vorhanden ist. Das reicht bei Weitem nicht…

German Angst – oder: Warum die Bürger Brandenburgs Tesla nicht möchten

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Was wäre, wenn es bei Tesla in Brandenburg nicht um German Angst, Umweltschutz und traditionelle deutsche Waldliebe, sondern schlichtweg um wirtschaftselitären Dünkel und nationale Vorbehalte gegenüber internationalen Playern ginge? Wir müssen uns, Gegner und Befürworter solcher Großprojekte, ernsthaft fragen: Hätte eine gleichlautende Ankündigung eines deutschen Autobauers eine ähnliche Empörungslawine losgetreten? Das sehen wir uns hier einmal unemotional an…

100-mal richtig, einmal richtig falsch gemacht. Zur Aufbereitung von Blog-Inhalten

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Nehmen für ein Beispielszenario an, Sie sind Anbieter einer Dienstleistung und versuchen sich als dynamisches, agiles und kreatives Unternehmen zu profilieren. Von Ihrer Dynamik, Agilität und Kreativität sollen Ihre Kunden maßgeblich profitieren, das ist Teil Ihres Werbe- und letztlich auch Produktversprechens. Nun möchten Sie dem Kunden genau das vor Augen führen, Sie suchen nach einer Möglichkeit, dieses Versprechen im Unternehmensblog als weiteres Aushängeschild Ihrer Firmenphilosophie und Ihres Produktmehrwerts prominent zu platzieren. Wie produzieren Sie dennoch einen kommunikativen Super-GAU? Das erfahren Sie hier im Beitrag.

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