Das Pferd von hinten aufzäumen oder: Vom richtigen Evaluieren Ihres Unternehmensblogs

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Zum Abschluss unserer Beitragsreihe zur Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von Unternehmensblogs geht es nun um einen (zumeist) sehr stiefmütterlich behandelten Themenkomplex. Dieser Themenkomplex ist vor allem deshalb so unbeliebt, weil er – oberflächlich und unreflektiert betrachtet – eine Art Appendix ist: Es geht um die Evaluation, um die Analyse und Interpretation von verschiedenen Daten zum Zwecke der Verbesserung Ihres Unternehmensblogs. Gut, dass Sie wissen wollen, was es damit auf sich hat!

Der Kunde steht im Fokus! Zum Zusammenspiel von „Wo“, „Wann“ und vor allem „Wie“…

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Warum ist neben dem „Wo“ und „Wann“ das „Wie“ der Kundenansprache so wichtig? Weil (und das gilt für alle Kommunikationsakte) Botschaften nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn Sie eine gemeinsame Schnittmenge von „Wo“, „Wann“ und „Wie“ haben: Und darin wiederum muss der Empfänger der Botschaft stehen. Wenn einer der drei Faktoren nicht mit den anderen zusammenpasst verkleinert sich die Schnittmenge – und damit die Chance für eine erfolgreiche Kommunikation – dramatisch. Wie Sie gegensteuern können lesen Sie im neunten Beitrag unserer Serie zum Unternehmensblog.

Ort und Zeit entscheiden: Zu Synergien bei der Platzierung von Bloginhalten

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Es ist schön, dass es Ihren Blog gibt – aber wenn er nur da ist, reicht es trotzdem nicht! Wo fangen Sie also bei der Distribution der Inhalte an, wo forcieren Sie den Unternehmensblog? Klar ist, dass der Unternehmensblog kaum sein volles Potenzial entfalten kann, wenn er nur auf der Webseite der Firma vorhanden ist. Das reicht bei Weitem nicht…

100-mal richtig, einmal richtig falsch gemacht. Zur Aufbereitung von Blog-Inhalten

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Nehmen für ein Beispielszenario an, Sie sind Anbieter einer Dienstleistung und versuchen sich als dynamisches, agiles und kreatives Unternehmen zu profilieren. Von Ihrer Dynamik, Agilität und Kreativität sollen Ihre Kunden maßgeblich profitieren, das ist Teil Ihres Werbe- und letztlich auch Produktversprechens. Nun möchten Sie dem Kunden genau das vor Augen führen, Sie suchen nach einer Möglichkeit, dieses Versprechen im Unternehmensblog als weiteres Aushängeschild Ihrer Firmenphilosophie und Ihres Produktmehrwerts prominent zu platzieren. Wie produzieren Sie dennoch einen kommunikativen Super-GAU? Das erfahren Sie hier im Beitrag.

Von Goldstaub und Goldminen. Oder: Wo finden Sie Inhalte für Ihren Unternehmensblog?

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“Was zum Henker soll denn eigentlich in unseren Unternehmensblog? Welche Inhalte können wir bringen?Und wie bereiten wir diese Inhalte am besten für die Zielgruppe unseres Blogs auf?” Inhalte sind die Königsdisziplin des Unternehmensblogs, sie sind gleichzeitig Pflicht und Kür. Erfahren Sie mehr zum komplizierten Verhältnis von Form und Inhalt in diesem Beitrag.

Das liebe Geld, der schnöde Mammon – finanzielle Rahmenbedingungen von Unternehmensblogs

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Nachdem es im vorherigen Beitrag um den zeitlichen Rahmen für einen Unternehmensblog auf der einen Seite und die Anforderungen an den Personalaufwand auf der anderen Seite ging, soll es heute um die Frage nach den erforderlichen finanziellen Ressourcen gehen. Dabei muss bereits im Vorfeld klar sein, wie sehr die Ressourcen der einen wie auch der anderen Seite zusammenhängen. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Es dauert länger und kostet mehr – Mittel für den erfolgreichen Unternehmensblog

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Dieser Blogbeitrag richtet sich an diejenigen unter Ihnen, liebe Leser, die sich insbesondere für die harten Fakten eines Unternehmensblogs interessieren. Sie lassen sich nicht mit vagen Äußerungen zur Planung und Umsetzung beruhigen. Sie wollen wissen: Was kostet ein Unternehmensblog? Wie lange dauert die Umsetzung? Was bringt uns der ganze Aufwand ein? Fair enough!

Probleme über Probleme, aber es gibt auch Lösungen

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Nachdem Sie im letzten Blogeintrag unserer Artikelserie erfahren haben, was Blogs mit der sogenannten Attention Economy zu tun haben und wie Sie diese Beziehung – zwischen Unternehmensblog und der Währung Aufmerksamkeit – am konstruktivsten nutzen, geht es heute um die damit einhergehenden Probleme: Denn Probleme gibt es in jeder Beziehung!

Attention Economy – oder die Kunst, fremder Leute Aufmerksamkeit zu nutzen

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Was ist die Attention Economy, was zeichnet sie aus? Wie nutze ich die Ökonomie der Aufmerksamkeit für mein Unternehmens? In welchem Verhältnis steht ein Unternehmensblog zur Attention Economy? Hier die Antworten! Außerdem: Sie als Unternehmer möchten die Kapitalsorte Aufmerksamkeit konvertieren in – let‘s face it – Geld, d.h. Umsatz und Gewinn. Ihr Kunde möchte seine Aufmerksamkeit auch konvertieren: aber in was eigentlich?

Verschenken Sie nichts, nutzen Sie alles! Der Unternehmensblog im Fokus

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Sie haben Probleme damit Ihre Zielgruppe zu erreichen? Oder sind Sie zufrieden mit Ihrer Kundenansprache und Kommunikation? Egal, wie Sie auf diese beiden grundverschiedenen Fragen antworten: Verbessern können Sie und Ihr Unternehmen Ihre externe Kommunikation allemal! Ein ressourceneffizientes Mittel, ein gangbarer Weg zur Erreichung bestimmter Ziele kann bspw. ein gut gemachter Unternehmensblog sein – und deshalb widmen wir diesem Weg exemplarisch eine gesamte Artikelserie in unserem Blog.