Ohne Ziel kann es keinen Weg geben. Vom Nutzen von Unternehmenszielen

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Wenn man Unternehmer nach ihren Zielen fragt, erntet man häufig staunende Blicke. Diese Blicke verraten meist zwei Dinge: zuerst Überraschung, kurz darauf gefolgt von Sorge. Die Befragten sind in der Regel allerdings weniger erstaunt über die Frage selbst. Was sie vielmehr erstaunt als die Frage, ist, wie schwer es ihnen fällt diese Frage zu beantworten. Aber warum eigentlich?

Von der Plattitüde der Kernkompentenz, einer Gefahr für den Erfolg

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Selbst wenn man weiß, über welche persönliche und professionelle Kernkompetenz man vermeintlich verfügt, ist die eigene unternehmerische Existenz noch lange nicht gesichert. Das mag überraschen. Vor allem, wenn man verkürzt unterstellt, dass Kompetenzen in gewisser Weise Stärken wären und man ferner schlussfolgert, dass der Ausbau seiner Stärken den eigenen Erfolg positiv beeinflussen würde. Das ist aber leider nicht immer so. Lesen Sie hier, warum nicht.

Destruktive und konstruktive Glaubenssätze in der Medienbranche

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Ausnahmslos alle Menschen haben Glaubenssätze. Sie wirken stabil und schlüssig. Aber in Wirklichkeit sind sie fragile Momentaufnahmen. Genauso, wie die meisten Glaubenssätze auf zwei bis drei starken Erinnerungen oder Bildern beruhen, brauchen sie nicht mehr als zwei oder drei Gegenbeispiele, um dieselben Glaubenssätze zu entkräften, loszuwerden und durch neue zu ersetzen. Wie entstehen und wie wirken diese Glaubenssätze in das unternehmerische Wirken in der Medienbranche?

Die vier wichtigsten Unternehmertypen der Medienbranche

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Sie alle wissen und erfahren es in Ihrer täglichen Arbeit selbst: Es gibt völlig unterschiedliche Kundentypen. Wie Sie diese Kunden nennen („der Unentschlossene“, der „Ratsuchende“ etc.) oder wie Sie diese Kunden kategorisieren (mittels soziodemografischer Merkmale, Lebensstiltypologie, Emotionssystemen u.ä.) spielt keine Rolle. Es ist und bleibt aber dennoch eine absolute Binsenweisheit, dass es verschiedene Kunden gibt, die sich durch abweichende Einstellungen und Handlungen kennzeichnen. Gleiches gilt auch für Unternehmer, mit allen unangenehmen Folgen…

Warum der Blick zurück auf dem Weg nach vorne wenig hilfreich ist…

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Es ist soweit, viele haben es sehnlich erwartet: Die Buchhandlungen haben wieder für Kunden geöffnet. Natürlich nach wie vor unter Auflagen, einige sinnvoll, andere nicht – einige gut erfüllbar, andere nahezu unmöglich umzusetzen. Aber das ist nebensächlich… Nachdem nun mit der deutschlandweiten Wiedereröffnung der Buchhandlungen ein erster wichtiger Schritt für das Fortbestehen dieser Unternehmen gemacht worden ist, drängen sich einige Fragen auf, allen voran: Was bringt die nahe und fernere Zukunft?

Aus Falschem folgt Falsches. Warum Medienunternehmen nicht weitermachen dürfen wir zuvor!

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Die Corona-Krise führt zahlreichen Unternehmern in einem ersten Schritt vor Augen, wie fragil die eigene Geschäftsgrundlage tatsächlich ist. Zwar ahnten es die meisten seit geraumer Zeit, aber nun ist es eine Gewissheit. Deren hässliche Folgen lassen sich jetzt auch mit atemberaubenden Rhetorikpirouetten nicht mehr schönreden. In einem zweiten Schritt machen die meisten dieser Unternehmer nun einen verständlichen, aber fatalen Fehler: Sie versuchen die akuten Folgen jetzt zu bewältigen, ohne das ursächliche Problem anzugehen. Einen solchen Fehler kann sich ein Unternehmen höchstens einmal leisten…

Verlage am Limit. Wenn Unternehmen Effizienzpotenziale übersehen…

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Die Situation der Verlage ist von außen betrachtet eindeutig: Zu viele Verlage produzieren zu viele Inhalte, die von zu wenigen gekauft werden. Und das auch noch zu günstig! Nun wird aber kein Verlag von sich sagen, dass seine Produkte unnötig und teuer seien. Die Innenperspektive ist folglich eine ganz andere: Nahezu jeder Verlag würde gerne weitere Bücher machen und gerne teurer verkaufen. Diese Konstellation erscheint höchst seltsam, ist aber als Ergebnis der besonderen Rahmenbedingungen wie auch des Selbstverständnisses zu sehen…

Neue Konkurrenz für stationäre Sortimenter. Strategie statt blindem Aktionismus ist gefragt!

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Ausgangspunkt für eine externe Beratungsdienstleistung für Buchhandlungen ist keineswegs eine übergeordnete Position eines externen Consultants, sondern die banale Feststellung, dass sowohl Buchhändler als auch Berater über ein jeweils völlig anderes Spektrum an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Herangehens- und Betrachtungsweisen verfügen. Denn wie heißt es so schön: „Es schadet nichts, wenn Starke sich verstärken.“ Die daraus entstehenden Vorteile sollte jeder für sich nutzen wollen…

Warum Consulting-Leistungen gerade für KMU wichtig sind

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In einem Experteninterview zum Thema Verkehrswende und neuartige Mobilitätskonzepte las ich neulich – neben vielen anderen klugen Äußerungen des befragten Experten – einen besonders klugen Satz zur Zukunft des Autos: Erst, wenn wir verstünden, warum wir als Gesellschaft überhaupt so abhängig vom Automobil geworden seien, könnten wir neue Wege beschreiten, Alternativen sinnvoll planen und zielgerichtet tätig werden. Was hat das mit KMU zu tun? Erfahren Sie es hier.