Das liebe Geld, der schnöde Mammon – finanzielle Rahmenbedingungen von Unternehmensblogs

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Nachdem es im vorherigen Beitrag um den zeitlichen Rahmen für einen Unternehmensblog auf der einen Seite und die Anforderungen an den Personalaufwand auf der anderen Seite ging, soll es heute um die Frage nach den erforderlichen finanziellen Ressourcen gehen. Dabei muss bereits im Vorfeld klar sein, wie sehr die Ressourcen der einen wie auch der anderen Seite zusammenhängen. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Es dauert länger und kostet mehr – Mittel für den erfolgreichen Unternehmensblog

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Dieser Blogbeitrag richtet sich an diejenigen unter Ihnen, liebe Leser, die sich insbesondere für die harten Fakten eines Unternehmensblogs interessieren. Sie lassen sich nicht mit vagen Äußerungen zur Planung und Umsetzung beruhigen. Sie wollen wissen: Was kostet ein Unternehmensblog? Wie lange dauert die Umsetzung? Was bringt uns der ganze Aufwand ein? Fair enough!

Probleme über Probleme, aber es gibt auch Lösungen für Ihren Unternehmensblog

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Nachdem Sie im letzten Blogeintrag unserer Artikelserie erfahren haben, was Blogs mit der sogenannten Attention Economy zu tun haben und wie Sie diese Beziehung – zwischen Unternehmensblog und der Währung Aufmerksamkeit – am konstruktivsten nutzen, geht es heute um die damit einhergehenden Probleme: Denn Probleme gibt es in jeder Beziehung!

Verschenken Sie nichts, nutzen Sie alles! Der Unternehmensblog im Fokus

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Sie haben Probleme damit Ihre Zielgruppe zu erreichen? Oder sind Sie zufrieden mit Ihrer Kundenansprache und Kommunikation? Egal, wie Sie auf diese beiden grundverschiedenen Fragen antworten: Verbessern können Sie und Ihr Unternehmen Ihre externe Kommunikation allemal! Ein ressourceneffizientes Mittel, ein gangbarer Weg zur Erreichung bestimmter Ziele kann bspw. ein gut gemachter Unternehmensblog sein – und deshalb widmen wir diesem Weg exemplarisch eine gesamte Artikelserie in unserem Blog.

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