Die Zukunft des Buchmarkts. Oder: Warum Routinen nicht weiterhelfen.

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Routinen erfüllen einen Zweck: Sie ermöglichen angesichts wiederkehrender Aufgaben und Herausforderungen ein relativ energieeffizientes „Gleiten“ durch den Tag, die Woche, das Jahr. Wo sonst permanente Organisation und Reorganisation nötig wären, geben Routinen Strukturen vor. Anstelle von Unsicherheit erzeugen Routinen Sicherheit und sparen damit Kraft. Warum ist das aber so gefährlich? Lesen Sie mehr.

Die Ausrede des Beschützers: „Das können wir den Mitarbeitern nicht zumuten!“

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Alles sollte verändert – „optimiert“ – werden, kein Stein sollte mehr auf dem anderen bleiben. Das Unternehmen – oder vielmehr „Ihr“ Unternehmen – sollte umgekrempelt und damit vermeintlich fit gemacht werden für eine ungewisse Zukunft. Aber Ihr Chef, von dem Sie sonst so wenig hören und schon gar nichts Positives, dieser Mensch stellte sich dem barbarischen Angriff auf das Unternehmen, dessen Geschichte und dessen Mitarbeitern voller Heldenmut entgegen. Er blieb standhaft im Angesicht des Feindes, er wich nicht zurück trotz größter Gefahr. Das ist der Stoff, aus dem Geschichten entstehen.

Das Versagen von Planspielen sowie die Bedeutung für den Buchmarkt

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Die Welt ist voller Bilder, Abbildungen und Grafiken. Wir sind umringt von ihnen und werden von ihnen überflutet. Nahezu jeder – im Wortsinne: denkbare – Inhalt kann grafisch aufbereitet werden. Das klappt nicht immer gut, oftmals sind Grafiken unverständlich, manchmal sogar sinnlos. Aber: Wir alle kennen seltene Grafiken, die auf uns wirken wie ein Leuchtturm. Für mich kommt eine dieser Leuchttürme aus dem fiktiven Tanaland…

Studien als emotionale Anker des Buchhandels

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Es ist schön, wenn man in unsicheren Zeiten Sicherheit gewinnen kann. Denn Unsicherheit provoziert Misstrauen und führt außerdem zu fehlendem Zutrauen; zuerst in die eigenen Fähigkeiten, dann in das eigene Unternehmen, zuletzt in die eigene Zukunft. Gerade gegenwärtig, wo vieles unabsehbar und unmöglich prognostizierbar scheint, ist Sicherheit sehr willkommen. Je unsicherer die Zeiten sind, desto größer ist das Bedürfnis nach Sicherheit. Hier sind Studien oft das Mittel der Wahl…

Die Gestaltung des Verkaufsraums. Oder: Betriebsblindheit in der Buchhandlung

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Mehr Schein als Sein Kennen Sie auch diese prunkvollen Häuser, bei deren Anblick man unweigerlich an vergangene, meist bessere Zeiten denkt? Häuser, bei denen man sich sofort vorstellt wie es wäre, durch deren Räume zu schlendern und dem sich darin … Weiterlesen

Der Weg ist das Ziel? Unternehmensziele im Buchmarkt

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Wenn man Unternehmer nach ihren Zielen fragt, erntet man häufig staunende Blicke. Diese Blicke verraten meist zwei Dinge: zuerst Überraschung, kurz darauf gefolgt von Sorge. Die Befragten sind in der Regel allerdings weniger erstaunt über die Frage selbst. Was sie vielmehr erstaunt als die Frage, ist, wie schwer es ihnen fällt diese Frage zu beantworten. Aber warum eigentlich?

Die Ausrede des Besorgten: „Dafür haben wir kein Budget!“

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Nachdem wir uns im letzten Beitrag der grundsätzlichen Unternehmeraussage „Es geht nicht!“ gewidmet haben, wird es nun – im weiteren Fortgang der Serie zu den Evergreens der Ausreden – Zeit, dass wir uns den Ausreden im Detail widmen. Denn streng genommen ist die Aussage „Es geht nicht!“ noch keine Ausrede. Erst, wenn eine Ergänzung im Sinne von „Das geht nicht, weil…“ hinzukommt, beginnen die tatsächlichen Ausreden. Das heißt nicht, dass alles geht und ein „Das geht nicht, weil…“ immer eine Ausrede ist…

„Das geht nicht, weil…“ – oder: Warum die alteingessenene Familie Kann-Nicht meistens in der prestigeträchtigen Willnicht-Straße wohnt

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Wenn wir sagen, etwas Bestimmtes ginge nicht und ließe sich auch beim besten Willen nicht verwirklichen – warum glauben wir an diese Aussage? Was macht uns so sicher, dass wir recht haben, obwohl wir von Millionen Dingen umgeben sind, von denen tausende Menschen über hunderte Jahre sagten, die wären nicht zu verwirklichen? Lesen Sie hier ein wenig über den beliebtesten Satz in der Unternehmer-Beratung.

Destruktive und konstruktive Glaubenssätze im Buchmarkt

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Ausnahmslos alle Menschen haben Glaubenssätze. Sie wirken stabil und schlüssig. Aber in Wirklichkeit sind sie fragile Momentaufnahmen. Genauso, wie die meisten Glaubenssätze auf zwei bis drei starken Erinnerungen oder Bildern beruhen, brauchen sie nicht mehr als zwei oder drei Gegenbeispiele, um dieselben Glaubenssätze zu entkräften, loszuwerden und durch neue zu ersetzen. Wie entstehen und wie wirken diese Glaubenssätze in das unternehmerische Wirken in der Medienbranche?

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