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Ohne Ziel kann es keinen Weg geben. Vom Nutzen von Unternehmenszielen

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Wenn man Unternehmer nach ihren Zielen fragt, erntet man häufig staunende Blicke. Diese Blicke verraten meist zwei Dinge: zuerst Überraschung, kurz darauf gefolgt von Sorge. Die Befragten sind in der Regel allerdings weniger erstaunt über die Frage selbst. Was sie vielmehr erstaunt als die Frage, ist, wie schwer es ihnen fällt diese Frage zu beantworten. Aber warum eigentlich?

Von der Plattitüde der Kernkompentenz, einer Gefahr für den Erfolg

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Selbst wenn man weiß, über welche persönliche und professionelle Kernkompetenz man vermeintlich verfügt, ist die eigene unternehmerische Existenz noch lange nicht gesichert. Das mag überraschen. Vor allem, wenn man verkürzt unterstellt, dass Kompetenzen in gewisser Weise Stärken wären und man ferner schlussfolgert, dass der Ausbau seiner Stärken den eigenen Erfolg positiv beeinflussen würde. Das ist aber leider nicht immer so. Lesen Sie hier, warum nicht.

„Das geht nicht, weil…“ – oder: Warum die alteingessenene Familie Kann-Nicht meistens in der prestigeträchtigen Willnicht-Straße wohnt

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Wenn wir sagen, etwas Bestimmtes ginge nicht und ließe sich auch beim besten Willen nicht verwirklichen – warum glauben wir an diese Aussage? Was macht uns so sicher, dass wir recht haben, obwohl wir von Millionen Dingen umgeben sind, von denen tausende Menschen über hunderte Jahre sagten, die wären nicht zu verwirklichen? Lesen Sie hier ein wenig über den beliebtesten Satz in der Unternehmer-Beratung.

Destruktive und konstruktive Glaubenssätze in der Medienbranche

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Ausnahmslos alle Menschen haben Glaubenssätze. Sie wirken stabil und schlüssig. Aber in Wirklichkeit sind sie fragile Momentaufnahmen. Genauso, wie die meisten Glaubenssätze auf zwei bis drei starken Erinnerungen oder Bildern beruhen, brauchen sie nicht mehr als zwei oder drei Gegenbeispiele, um dieselben Glaubenssätze zu entkräften, loszuwerden und durch neue zu ersetzen. Wie entstehen und wie wirken diese Glaubenssätze in das unternehmerische Wirken in der Medienbranche?

Die Illusion der Entscheidungsfreiheit 2: Vom Wesen der Präferenzumkehr…

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Im letzten Beitrag wurden schon einige Eckpfeiler für die tragfähige Auseinandersetzung mit der menschlichen, damit auch unternehmerischen Entscheidungsfindung gesetzt. Dabei stellte sich heraus, dass die Möglichkeiten einer konsistenten Entscheidungsfindung extrem beschränkt sind, vor allem angesichts der Dominanz des Systems 1. Hinzu kam die ernüchternde Tatsache, dass ein Großteil der vermeintlichen System 2-Entscheidungen ihrem Wesen nach genau das nicht sind: reflektierte System 2-Entscheidungen, die sich einerseits an den zur Verfügung stehenden, objektiven Informationen orientieren und andererseits persönliche Präferenzen und Sichtweisen ignorieren. Das ist brandgefährlich…

Die Illusion der Entscheidungsfreiheit 1: Vom Wesen der Entscheidungsparalyse…

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An jedem Tag, in jeder Stunde und jeder Minute, ja sogar in Bruchteilen von Sekunden treffen Menschen Entscheidungen. Den größten Teil dieser Entscheidungen trifft unser System 1, schlichtweg, weil unser System 2 mit der schieren Menge an Entscheidungen vollkommen überfordert wäre. Das System 2 trifft deshalb mengenmäßig nur den geringsten Teil der Entscheidungen. Diese sind dann aber von umso größerer Tragweite, weshalb wir umso mehr Energie in diese Entscheidungen investieren. Trotzdem bleibt die Frage: Macht das Ganze so überhaupt Sinn?

Die vier wichtigsten Unternehmertypen der Medienbranche

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Sie alle wissen und erfahren es in Ihrer täglichen Arbeit selbst: Es gibt völlig unterschiedliche Kundentypen. Wie Sie diese Kunden nennen („der Unentschlossene“, der „Ratsuchende“ etc.) oder wie Sie diese Kunden kategorisieren (mittels soziodemografischer Merkmale, Lebensstiltypologie, Emotionssystemen u.ä.) spielt keine Rolle. Es ist und bleibt aber dennoch eine absolute Binsenweisheit, dass es verschiedene Kunden gibt, die sich durch abweichende Einstellungen und Handlungen kennzeichnen. Gleiches gilt auch für Unternehmer, mit allen unangenehmen Folgen…

Die Innen- und die Außenperspektive gehören zusammen, werden aber nicht zusammen gedacht.

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Im letzten Beitrag wurde die Optimismus-Verzerrung beleuchtet und mit der Prä-Mortem-Methode ein schnell umsetzbares Werkzeug vorgestellt, mit dem sich die entstehenden Verzerrungen und Folgen durchbrechen lassen. Dabei wurde allerdings auch angedeutet, dass es beim Treffen von Entscheidungen – und wenn Pläne aufgestellt werden, werden zwangsläufig Entscheidungen getroffen – nicht nur Optimismus eine Rolle spielt, sondern auch ein weiterer Einflussfaktor eine weitreichende Rolle spielt: die „Innenperspektive“ und die „Außenperspektive“. Was ist damit gemeint?

Warum der Blick zurück auf dem Weg nach vorne wenig hilfreich ist…

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Es ist soweit, viele haben es sehnlich erwartet: Die Buchhandlungen haben wieder für Kunden geöffnet. Natürlich nach wie vor unter Auflagen, einige sinnvoll, andere nicht – einige gut erfüllbar, andere nahezu unmöglich umzusetzen. Aber das ist nebensächlich… Nachdem nun mit der deutschlandweiten Wiedereröffnung der Buchhandlungen ein erster wichtiger Schritt für das Fortbestehen dieser Unternehmen gemacht worden ist, drängen sich einige Fragen auf, allen voran: Was bringt die nahe und fernere Zukunft?

Wenn eine positive Einstellung zum Problem wird: die Optimismus-Verzerrung

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Sicherlich ist es Ihnen auch schon passiert, denn eigentlich ist es jedem schon einmal passiert. Aber ist es Ihnen auch immer wieder passiert? Denn eigentlich passiert es immer wieder, überall. In jedem Privathaushalt und in jedem Unternehmen: Man verkalkuliert sich. Aber wie genau verkalkuliert man sich eigentlich? Und warum kalkuliert man meistens mit zu wenig Ressourcen, vor allem zu wenig Zeit und Geld? Die Antworten vielfältig, aber es gibt einen gemeinsamen Nenner: Man war zu optimistisch. Aber war man tatsächlich schlichtweg zu optimistisch, wenn man bspw. Budget- und Zeitplanungen überzieht? Kann man von noch Optimismus sprechen, wenn positive Marktszenarien nicht eintreten, obwohl man fest mit ihnen gerechnet, sich regelrecht auf den Eintritt dieser Szenarien verlassen hat?

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